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Bericht

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Einblicke in die Bistiumgeschichte beim Stiftungsfest
Dr. Leo Hintermayr referierte beim 82. Stiftungsfest ber die Bistumsgeschichte.

Spannender Einblick in die Bistumsgeschichte

Dr. Leo Hintermayr referierte beim 82. Stiftungsfest der Kolpingsfamilie Wemding.

Traditionell beging die Kolpingsfamilie Wemding ihr Stiftungsfest sehr wrdevoll. Den Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Emmeram zelebrierte Prses und Stadtpfarrer Herbert Lang. In seiner Predigt legte er den Wahlspruch von Kardinal Dpfner Wir verkndigen Christus als den Gekreuzigten aus. Sinnbildlich stellt der senkrechte Balken des Kreuzes die Verbindung mit Gott dar. Durch den waagrechten Balken sind die Christen untereinander verbunden. Abschlieend rief er die Mitglieder der Kolpingsfamilie gem Adolph Kolping auf Christ zu sein mit Kopf, Herz und Hand.

Nach dem feierlichen Gottesdienst versammelten sich die Mitglieder im Kolpingheim. Dr. Leo Hintermayr, selbst Mitglied der Wemdinger Kolpingsfamilie, referierte ber die Geschichte des Bistums Eichsttt. Dabei bot er aus verschiedenen Blickwinkeln einen oftmals spannenden und sehr informativen Einblick in die Bistumsgeschichte.

Historischer Hintergrund

Zunchst beleuchtete er die historischen Hintergrnde des 7. Jahrhunderts mit dem Rckzug der Rmer, der Vlkerwanderung und dem Aufeinandertreffen dreier Stmme (Baiern, Alamannen, Franken) im Raum Eichsttt und im Sualafeldgau.

Person und Leben des hl. Willibald

Im Zuge der angelschsischen Mission kam der hl. Willibald nach mehrjhrigen Pilgerreisen im ppstlichen Auftrag nach Regensburg. Im Gefolge der Schenkung der regio Eihstat des baierischen Adeligen Suidger an Bonifatius bzw. Willibald entstand das heutige Bistum Eichsttt. Dank der vorhandenen Vita des hl. Willibalds und des hl. Wunibalds aus der Feder der Heidenheimer Nonne Hugeburc konnte Leo Hintermayr uerste interessante Einblicke in das Leben der Bistumsgrnder geben. Spannend war immer wieder, dass sich viele historische Ereignisse mit Originaldokumenten belegen lassen und so Verbindungen und Zusammenhnge zweifelsfrei rekonstruieren lassen. Bemerkenswert auch die Tatsache, dass unsere Heimat damals immer wieder als Grenzregion im Brennpunkt der Geschichte stand. Erstaunt zeigten sich die Besucher auch ber die Entstehung und Hintergrnde der Verehrung der hl. Walburga im Bistum und der besonderen Bedeutung von St. Walburg in Eichsttt und Monheim.

Whrend dem ber einstndigen Vortrag lauschten die Zuhren gespannt den Ausfhrungen und spendeten dann ihrem Leo einen langen und krftigen Applaus. Nach verschiedenen Fragen dankte Vorsitzender Franz J. Lachner dem Kolpingsohn fr seine sehr eindrucksvollen Ausfhrungen und berreichte ihm ein Buch ber Adolph Kolping. Mit dem gemeinsam gesungenen Kolpinglied schloss die Festversammlung.


von Reinhold
ber unbekannt